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Als "kleine Rache" für die wunderbaren Stunden, musste mein Gefährte seine Sicht aufschreiben.. ;-)

> Drei Premieren > > Ein Date. Ganz normal angesagt, zu zweit, an einem schönen sonnigen Nachmittag ... kein Wölklein trübt den Himmel, alles ist so, wie es zwischen zwei Menschen sein kann, die sich treffen, um schöne erotische Stunden zu verbringen, im Wissen, was sie lieben, wie es schön ist, wie sie sich zum Fliegen bringen können. Ich habe das Wie und Wo organisiert ... ein Zimmer halt. Am See ist abgemacht. Die Dame bitte im kleinen Schwarzen und unten ohne. > Guignol ist nervös, schon Tage im Voraus heizen sich beide ein, machen sich gegenseitig eifersüchtig (tja, vor allem Guignol triezt mich mit einem ganz bestimmten Mann, den sie zu einem ganz bestimmten Date mit einem ganz bestimmten Wunsch eingeladen hat – was mich WAHNISINNG macht) ... auf jeden Fall ist Spannung und Vibration in der Luft. > See, zwei Stühle am Wasser, ein Griff an den Hintern ... da lockt tatsächlich nur nackte Haut, mein bestes Stück ist schnell nicht mehr für die Öffentlichkeit gedacht. Die verliebte Plauderei setzt fort, was per Mail schon Thema war: Was genau wünscht sich die Fee von diesem Mann, nennen wir ihn „den Dritten im Bunde“ ? Die drei bisher aufgetretenen Figuren, das wäre hier zu sagen, hatten an diesem Tag eigentlich ein 3er-Date vereinbart (ein geheimer und noch nicht erfüllter Wunsch von Guignol), der Dritte musste absagen wegen einer Sitzung. Nun, heute nur ich und Guignol. Und ich will wissen, was den nur dem Dritten vorbehalten sei. Das Geständnis: Guignols Wunsch wäre es, stehend, die Hände gefesselt und an der Decke fixiert genommen zu werden bis sie die Beine nicht mehr tragen ... und das vom Dritten!!! Am See im milden Nachmittagslicht kommen schliesslich drei Phantasien zusammen, die der wilden Frau die Nässe zwischen die Beine bringt: der Dreier mit zwei Männern - das Ausgeliefertsein ... gebunden und geblendet sein, nicht wissen, was als nächstes kommt - und auch die Neugier auf die anale Erfahrung. > Hmm, das alles wird heute nicht stattfinden, muss ich gestehen. Ein Seitensprungzimmer, ein Bett, das ist heute Programm. > Geil ist die Stimmung trotzdem ... und wir machen uns auf den Weg. > Eine Türe, dahinter ein kleiner Raum, ich lasse Guignol mit geschlossenen Augen durch den Vorhang treten in einen Raum, in dem Norah Jones leise eine Ballade singt und Kerzenlicht flackert. Was Guignol erblickt, ist nicht ein normales Zimmer – sondern ein Tisch mit stählernen Ringen an den Beinen, ein Bock, auf den man knien und sich ebenfalls fesseln lassen kann, ein Gestell mit Ketten und einer Vorrichtung, um jemanden an den Händen aufzuhängen, Fesselvorrichtungen, Käfige, schwarze Wände ... eine richtige Kammer der Lust. Guignol ist platt und das Gelächter über all unsere Gespräche und meine Hinterlist verdrängen Norah – nur für kurze Zeit, denn dann locken die Spiele, das Fesseln, das Hinknien, das blind gehorchen, mein unendlicher Genuss , die Geliebte ganz für mich zu haben, sie offen und geil und bereit zu wissen, sie zu lecken, zu fingern, zu ficken, ohne dass sie sich wehren kann. Genuss! Höhenflüge! Guignol spendet dem Raum ihre nasse Freude im Übermass und feiert ihre erste Premiere. > Die Situation ist geschaffen für eine zweite Premiere, denn der Hintereingang der Dame ist noch jungfräulich – eine Prüfung, der sich die unartige Schülerin nur mit gespielter Entrüstung stellt. Wunderschön ist es, die beiden heiligen Hallen zu betreten, die Lust zu fühlen, die Erregung durch das Neue zu steigern ... Atem, Stöhnen, Hitze, Feuchtigkeit und wilde Düfte beherrschen nun den Raum. > Guignol wird neu geschnürt und gekettet. Sie liegt nun mit dem Rücken auf einem Bock, die Hände sind hinter ihrem Kopf angekettet, Knie und Füsse mit Tüchern hochgezogen und die Beine weit gespreizt fixiert, die Augen durch ein schwarzes Tuch von allem, was da draussen läuft, abgeschirmt. Die erregte Frau liegt offen da, die Brüste prall gegen die Decke gestreckt, die Beine offen, ihre Spalte klafft feucht und rosig, alles ist nass und riecht nach den Spenden der letzten Stunde ... und meine Härte dringt in ihren Mund, lässt sich verwöhnen, zwei Finger pflügen ihre Scheide, Stöhnen und Kettenrasseln begleiten ihre atemlosen Balladen der Lust ... bis ein Schwanz die Gefesselte pfählt! Ein Schwanz zuviel, ein Schwanz, der gar nicht dort sein kann, weil er ja schon die Mundhöhle füllt, ein Schwanz, der sich nicht nach Vibi anfühlt, sondern nach warmem, hartem Fleisch. Erschrecken, eine kurze Erstarrung und dann die leicht panische Frage „Ist da noch jemand? He, wer ist noch da?“ ... verwirrt, verunsichert, geblendet und gekettet, ausgeliefert. Ich küsse und streichle und flüstere «deine Überraschung“, beruhige, während der fremde Schwanz weiterstösst, nun zwei neue Hände hinzukommen ... wer ist es? Sag? ... fordernd ist sie, ängstlich ... Ist es der Dritte? Ja, er ist es, er ist die Überraschung, die dritte Premiere, ein dritter Wunsch der Fee ist für die Fee in Erfüllung gegangen, der Dritte ist da, seine Hände, sein Schwanz, sein Lächeln, seine Sicherheit, seine Freude an der Freude, die wir beide der unersättlichen Frau, der lüsternen, geilen, bald nur noch schreienden, nassen, verschwitzen, stundenlang hechelnden Königin der Lust bereiten ... vier Hände, zwei Zungen, zwei Schwänze, zwei Männer, die ihr alle Sinne rauben, die sie zu einem schier endlosen Höhenflug treiben, von dem sie mit tauben Beinen, mit schwindenden Sinnen, ausgetrocknet und atemlos und wie im Traum langsam, ganz langsam wieder auf den Boden finden wird. > Ein Lächeln wird uns allen bleiben. Und die Erinnerung an ein ganz normales Date an einem Tag, den kein Wölklein trübte. Der Gefährte
27.9.09 14:05
 


bisher 5 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Abenteurer (27.9.09 14:17)



Guignol (27.9.09 16:20)



(28.9.09 20:09)
Wauw, wahrlich eine Frau mit Leidenschaft, Verlangen, Phantasien, aber auch das Herz am rechten Fleck.

Es sei all den Gefährten und Abenteurer gegönnt, es zu erleben, spüren..... Seid immer etwas Gentleman und man darf noch mehr Höhenflüge erleben mit einer wunderbaren Guignol

Capuccino


undressiert (12.10.09 21:09)
Es sind Fragmente wie:" ... spendet dem Raum ihre nasse Freude im Übermass..." und "...Atem, Stöhnen, Hitze, Feuchtigkeit und wilde Düfte beherrschen den Raum..." die mich nicht mehr loslassen und hoffen lassen aus der Quelle der unbändigen Lust auch trinken zu dürfen.
Wunderbar!
Du bist eine tolle Frau!


Wilde Orchidee / Website (22.11.09 14:58)
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