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..... ich erhalte ein knappes SMS. Sei bitte morgen um 12.00 Uhr an unserem Treffpunkt. Nicht mehr nicht weniger. Hey Du! Ich bin eine Frau, ich brauche mehr Informationen. Was ziehe ich an? Stöckelschuhe? So knapp wie möglich? Turnschuhe? Jeans? Was hast Du vor? Und alles erst morgen? Mein Kopfkino beginnt sich zu drehen, raubt mir den Schlaf in der Nacht......

Ich entscheide mich also für Stöckelschuhe und so knapp wie möglich. Ich ziehe ein Kleid an. Der Ausschnitt ist so gross, dass der Büstenhalter darunter störend wirkt und das Bild das es bieten soll zerstört. Also keinen Büstenhalter. Genau das Richtige! Und weil ich nicht weiss, was Du vorhast, ziehe ich auch keinen Slip an. Nur schon dieses Wissen, macht mich kribbelig. Ich muss noch zur Tankstelle, das Auto auftanken, mir was zum Trinken kaufen. Wenn ihr wüsstet......

Mit zitternden Beinen und springendem Herzen fahre ich zum vereinbarten Treffpunkt. Eine ganze Stunde dauert die Fahrt, mir erscheint sie endlos. Endlich bin ich doch noch angekommen und da stehst Du mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Wow, Du siehst toll aus! Das Dekolte inspizierst Du mit einem Blick, der mir den Boden unter den Füssen noch ganz wegziehst. Wir fahren mit Deinem Auto weiter und damit ich nicht weiss wohin, muss ich mir die Augen zubinden lassen. Das ist für mich fast nicht zum aushalten. Die Beine scheinen auch im Sitzen noch nachzugeben. Die Kraft darin scheint sich aufzulösen, von unten nach oben und sammelt sich in meinem Unterleib. Der Bauch spielt verrückt und lässt mich erzittern und vibrieren. Ich spüre wie ich noch feuchter werde als ich eh schon bin. Du fährst unbeirrt weiter und tust so als wäre nichts. Sprichst nicht mit mir, berührst mich nicht. Das treibt mich immer weiter. Irgendwann sind wir offenbar angekommen. Ich muss aussteigen, darf die Augenbinde nicht abnehmen. Du führst mich weiter. Der Boden muss eine Wiese sein. Nach wenigen Minuten bleibst Du stehen, ich merke, dass Du Dich auf den Boden setzt und forderst mich auf es Dir gleich zu tun. Ich setze mich also hin, etwas unbeholfen, blind und mit mehr denn je zitternden Beinen. Ich spüre, dass Du mich zwischen Deine Beine nimmst. Du hälst mich umschlungen und ich muss Deinen Anweisungen gehorchen. Entspanne Dich, lass Dich gehen, geniesse das was jetzt kommt. Meine Ohren nehmen Geräusche wahr, die mit Augen wohl nicht hörbar wären. Ich höre Wasser plätschern, Sträucher, durch die der Wind ganz sachte spielt. Und ich höre, dass da noch jemand sein muss. Ich versuche mich zu beruhigen und als es mir endlich zu gelingen scheint, sind da plötzlich Hände. Unbekannte Hände! Hände die sympatisch sind. Hände die Wissend sind. Hände die meine nackten Beine emporstreichen, mir die noch verbliebene Kraft gänzlich rauben. Ich halte mich an Dir, lehne mich an Dich, will geniessen und lasse mich treiben in das Neue, Unbekannte. Du hälst mich fester, gesprochen wird kein Wort. Mein Körper wird von diesen unbekannten Händen erforscht, ich halte es kaum noch aus. Will mehr und immer mehr. Möchte selber wissen, was das für ein Körper ist, doch ich werde zurückgehalten von Dir. Nein, nicht für Dich, lautet Dein knapper Kommentar. Die Hände treiben mich weiter, streichen über meinen Bauch, suchen meine Brüste, fahren über meine Arme, Gesicht, Hals. Nehmen sich wieder meine Beine vor, die können schon gar nicht mehr stillhalten und zittern wie Espenlaub. Fahren weiter hoch, über die Innenseite meiner Oberschenkel, Oh Gott. Bitte nicht aufhören, Geht Weiter!!! Fasst mich endlich an, an meinem Dreieck, spürt wie nass und Geil ich bin. Erlöst mich! Als hätten sie es gehört, fahren sie nun ganz sacht über meine Scham! Bitte mehr, mehr!! Hört nicht auf, nehmt mich ganz. Endlich, endlich werde ich erhört, die Hände spielen mit mir, zuerst ausprobierend, dann fordernder. Ich spüre an Deiner Umarmung, dass auch Du erregt bist. Ein leises Oh Dio kommt über Deine Lippen, ich spüre, dass Deine Hosen eng werden und Du drückst Deinen Schwanz in meinen Rücken. Hände macht weiter, nehmt mich endlich! Sie spielen mit meinem Lustknopf, treiben mich weiter, lassen mich vibrieren. Ich strecke mich ihnen entgegen, versuche sie selber an die richtige Stelle zu bringen, doch sie lassen sich nicht dirigieren. Als ich denke, ich kann nicht mehr, werde ich noch weiter getrieben. Meine Beine werden auseinandergespreizt und mein Lustknopf wird mit der Zunge bearbeitet. Mir entringt ein lautes Stöhnen. Ich werde geschleckt, getrieben bis ich nicht mehr weiter kann, ich bettle um aufhören! Du hälst mich fester und fester, ich spüre Deinen Schwanz immer härter werden. Ich kann nicht weg, kann der Zunge nicht entkommen ich stöhne und bettle und werde endlich erlöst. Mit einem harten Stoss in mich hinein, immer und immer wieder stossen die Hände mit einem Vibi zu. Ich schreie lustvoll und spüre, dass ich komme. Die nasse Lust schiesst aus mir heraus, ich spüre wie gross sie ist!!

Und plötzlich sind die unbekannten Hände weg, ich höre wie sie gehen. Ich liege da in Deinen Armen, erschöpft und ein wenig verwirrt. Spüre wie die Welt um mich herum langsam wieder Gerüche und Geräusche annimmt und darf endlich die Augenbinde abnehmen. Ich sehe in Dein Gesicht - auch Du wirkst berauscht, betört und ich sehe Deine Befriedigung in Deinen Augen.

Ich weiss immer noch nicht, wem diese Hände gehörten und erwache aus einem Traum......

12.4.09 12:29
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Wilde Orchidee / Website (14.4.09 11:11)
Was für ein Traum!

Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass "ER" diesen Faden weiter spinnen kann...


Promisc / Website (14.4.09 12:20)
Quelle fantasie fantastique !

Ja, so sehen Träume aus, aus denen das unglaubliche wahr werden kann...

Schön, Dich aus dem Orchideenwald herausgelockt zu finden, Guignol!

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