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Free Promisc

Promisc: Leider musste ich nun ein Passwort über diesen Blog legen. Ziemlich genau fünf Jahre Herzblut stecken in diesem Blog, er ist mein ganzer Stolz. Er hatte bis zum heutigen Tag das Renomée eines Alpha-Blogs in Deutschland, wurde preisgekrönt, von der Presse empfohlen, hat vielen Menschen alternative Wege aufgezeigt, viele zum Denken gebracht, vielen Menschen hochemotionale Augenblicke geschenkt, ja Leben verändert. Mit zwischen 300 bis zu 600 Besuchern am Tag, einem hervorragenden Ranking bei Google und entsprechend vielen Zugriffen über diese aber auch alle anderen Suchmaschinen war er zu etwas nicht nur für mich ausgesprochen Wichtigem angewachsen. Er droht nun, was die Besucherzahlen angeht, in die Bedeutungslosigkeit zu versinken wie auch alle anderen Blogs, welche diesen Weg gehen mussten. Das tut sehr weh. Zeilen der Wilden Orchidee: Und genau dagegen will ich mich wehren! In Zeiten von YouPorn, RedTube und vielen weiteren "offenen" pornografischen Seiten im WWW, empfinde ich es als gegeben, dass Eltern ihre Kinder schützen über Filter und Sperrungen am eigenen PC. Als regelmässige Leserin des Blogs von Promisc, bin ich der Meinung, dass diese Seiten nicht in die Bedeutungslosigkeit verschwinden dürfen! Wer mithelfen will - gerne diesen Text kopieren und ins eigene Blog stellen. Wer weiterhin bei Promisc mitlesen und kommentieren will - Anfrage für Passwort unter: promisc@gerd-a-braun.de Ich danke Dir Promisc, für die vielen virtuellen Gepräche, Denkanstösse, Träume, Bilder etc. und wünsche Dir viele glückliche Leser auch weiterhin! Herzlichst Die Wilde Orchidee Mit Erlaubnis der Wilden Orchidee und meiner Unterstützung Guignol
22.11.09 16:17


Als "kleine Rache" für die wunderbaren Stunden, musste mein Gefährte seine Sicht aufschreiben.. ;-)

> Drei Premieren > > Ein Date. Ganz normal angesagt, zu zweit, an einem schönen sonnigen Nachmittag ... kein Wölklein trübt den Himmel, alles ist so, wie es zwischen zwei Menschen sein kann, die sich treffen, um schöne erotische Stunden zu verbringen, im Wissen, was sie lieben, wie es schön ist, wie sie sich zum Fliegen bringen können. Ich habe das Wie und Wo organisiert ... ein Zimmer halt. Am See ist abgemacht. Die Dame bitte im kleinen Schwarzen und unten ohne. > Guignol ist nervös, schon Tage im Voraus heizen sich beide ein, machen sich gegenseitig eifersüchtig (tja, vor allem Guignol triezt mich mit einem ganz bestimmten Mann, den sie zu einem ganz bestimmten Date mit einem ganz bestimmten Wunsch eingeladen hat – was mich WAHNISINNG macht) ... auf jeden Fall ist Spannung und Vibration in der Luft. > See, zwei Stühle am Wasser, ein Griff an den Hintern ... da lockt tatsächlich nur nackte Haut, mein bestes Stück ist schnell nicht mehr für die Öffentlichkeit gedacht. Die verliebte Plauderei setzt fort, was per Mail schon Thema war: Was genau wünscht sich die Fee von diesem Mann, nennen wir ihn „den Dritten im Bunde“ ? Die drei bisher aufgetretenen Figuren, das wäre hier zu sagen, hatten an diesem Tag eigentlich ein 3er-Date vereinbart (ein geheimer und noch nicht erfüllter Wunsch von Guignol), der Dritte musste absagen wegen einer Sitzung. Nun, heute nur ich und Guignol. Und ich will wissen, was den nur dem Dritten vorbehalten sei. Das Geständnis: Guignols Wunsch wäre es, stehend, die Hände gefesselt und an der Decke fixiert genommen zu werden bis sie die Beine nicht mehr tragen ... und das vom Dritten!!! Am See im milden Nachmittagslicht kommen schliesslich drei Phantasien zusammen, die der wilden Frau die Nässe zwischen die Beine bringt: der Dreier mit zwei Männern - das Ausgeliefertsein ... gebunden und geblendet sein, nicht wissen, was als nächstes kommt - und auch die Neugier auf die anale Erfahrung. > Hmm, das alles wird heute nicht stattfinden, muss ich gestehen. Ein Seitensprungzimmer, ein Bett, das ist heute Programm. > Geil ist die Stimmung trotzdem ... und wir machen uns auf den Weg. > Eine Türe, dahinter ein kleiner Raum, ich lasse Guignol mit geschlossenen Augen durch den Vorhang treten in einen Raum, in dem Norah Jones leise eine Ballade singt und Kerzenlicht flackert. Was Guignol erblickt, ist nicht ein normales Zimmer – sondern ein Tisch mit stählernen Ringen an den Beinen, ein Bock, auf den man knien und sich ebenfalls fesseln lassen kann, ein Gestell mit Ketten und einer Vorrichtung, um jemanden an den Händen aufzuhängen, Fesselvorrichtungen, Käfige, schwarze Wände ... eine richtige Kammer der Lust. Guignol ist platt und das Gelächter über all unsere Gespräche und meine Hinterlist verdrängen Norah – nur für kurze Zeit, denn dann locken die Spiele, das Fesseln, das Hinknien, das blind gehorchen, mein unendlicher Genuss , die Geliebte ganz für mich zu haben, sie offen und geil und bereit zu wissen, sie zu lecken, zu fingern, zu ficken, ohne dass sie sich wehren kann. Genuss! Höhenflüge! Guignol spendet dem Raum ihre nasse Freude im Übermass und feiert ihre erste Premiere. > Die Situation ist geschaffen für eine zweite Premiere, denn der Hintereingang der Dame ist noch jungfräulich – eine Prüfung, der sich die unartige Schülerin nur mit gespielter Entrüstung stellt. Wunderschön ist es, die beiden heiligen Hallen zu betreten, die Lust zu fühlen, die Erregung durch das Neue zu steigern ... Atem, Stöhnen, Hitze, Feuchtigkeit und wilde Düfte beherrschen nun den Raum. > Guignol wird neu geschnürt und gekettet. Sie liegt nun mit dem Rücken auf einem Bock, die Hände sind hinter ihrem Kopf angekettet, Knie und Füsse mit Tüchern hochgezogen und die Beine weit gespreizt fixiert, die Augen durch ein schwarzes Tuch von allem, was da draussen läuft, abgeschirmt. Die erregte Frau liegt offen da, die Brüste prall gegen die Decke gestreckt, die Beine offen, ihre Spalte klafft feucht und rosig, alles ist nass und riecht nach den Spenden der letzten Stunde ... und meine Härte dringt in ihren Mund, lässt sich verwöhnen, zwei Finger pflügen ihre Scheide, Stöhnen und Kettenrasseln begleiten ihre atemlosen Balladen der Lust ... bis ein Schwanz die Gefesselte pfählt! Ein Schwanz zuviel, ein Schwanz, der gar nicht dort sein kann, weil er ja schon die Mundhöhle füllt, ein Schwanz, der sich nicht nach Vibi anfühlt, sondern nach warmem, hartem Fleisch. Erschrecken, eine kurze Erstarrung und dann die leicht panische Frage „Ist da noch jemand? He, wer ist noch da?“ ... verwirrt, verunsichert, geblendet und gekettet, ausgeliefert. Ich küsse und streichle und flüstere «deine Überraschung“, beruhige, während der fremde Schwanz weiterstösst, nun zwei neue Hände hinzukommen ... wer ist es? Sag? ... fordernd ist sie, ängstlich ... Ist es der Dritte? Ja, er ist es, er ist die Überraschung, die dritte Premiere, ein dritter Wunsch der Fee ist für die Fee in Erfüllung gegangen, der Dritte ist da, seine Hände, sein Schwanz, sein Lächeln, seine Sicherheit, seine Freude an der Freude, die wir beide der unersättlichen Frau, der lüsternen, geilen, bald nur noch schreienden, nassen, verschwitzen, stundenlang hechelnden Königin der Lust bereiten ... vier Hände, zwei Zungen, zwei Schwänze, zwei Männer, die ihr alle Sinne rauben, die sie zu einem schier endlosen Höhenflug treiben, von dem sie mit tauben Beinen, mit schwindenden Sinnen, ausgetrocknet und atemlos und wie im Traum langsam, ganz langsam wieder auf den Boden finden wird. > Ein Lächeln wird uns allen bleiben. Und die Erinnerung an ein ganz normales Date an einem Tag, den kein Wölklein trübte. Der Gefährte
27.9.09 14:05


Spuren

Bilder schwirren mir durch den Kopf, immer und immer wieder. Bilder der Lust, der Leidenschaft, der Hingabe, des Zusammenspiels, des Geniessens, der völligen Ekstase. Geräusche und Gerüche sind hörbar geblieben und begleiten sie. Vollkommen irre, heiss, nass. Dunkler Raum, du wirfst deine Schatten voraus. Neu, furchteinflössend, unbekannt, dadurch interessant, erregend, grenzensprengend, weitertragend. Erlebend in Zweisamkeit, zusammen erforschend, dem Raum und seiner Seele näher kommend, vertrauter, neugieriger. Ausprobierend bis hin zur vollkommenen Auf- und Hingabe an meinen Gefährten. Immer wieder fliegend, erschütternd, erzitternd, weiter weiter – ein ums andere mal. Je länger umso inniger, gieriger, fordernder, gebend, suchend, erhaltend. Mein Gefährte steht neben mir, küssend und streichelnd, seinen Schwanz reibend an meinem Gesicht und in meinem Mund. Und dabei werde ich zur gleichen Zeit genommen....neu......unbekannt. Wie ist das möglich – wer ist noch da.....nein – das kann nicht sein – habe niemanden Weiteren gesehen, gehört – und doch - bestimmend, erregend, nehmend, stossend – da! Zwei !!! Verwöhnen mich, nehmen mich, stacheln sich gegenseitig an, schüren meine Lust für mehr, gönnen mir keine Pause. Abwechselnd, treibend, geil und nass bringen sie mich zur völligen Ekstase und weit darüber hinaus. Gewünschtes wurde erfüllt – auf beiden Seiten, geboren wurden neue Fantasien. Vier Hände und zwei Schwänze hinterlassen ihre Spuren auf und in mir.
26.9.09 19:03


Abschied

Ich wusste es ist geliehene Zeit; ich spürte das diese zu Ende geht. Die Tatsache, dass es jetzt so ist, dringt nun langsam aber stetig durch den Nebel aus Trauer und Schmerzen in mein Bewusstsein. Ich wünsche Dir „Du“, dass Deine Wünsche sich erfüllen, Dein Weg voll Sonne sich zeigt, Dein Leben voll Abwechslung bleibt und Du darin Deine Ruhe findest. In Liebe und mit stets offener Tür Guignol
19.9.09 16:53


Kopfkino

Mein Kopfkino spielt verrückt.... Möchte Geschichten erleben, wie es nur Romane zu bieten haben. Stell Dir vor...... Eine Reise in eine andere Welt, eine Welt die es nur einmal gibt, in der Fantasie. Erleben wie es ist wieder Kind zu sein, Leidenschaft erleben, neue Ufer ausloten, erkunden, planen, kosten. Weiter, immer weiter. Leidenschaft erleben, irgendwo auf der grünen Wiese, verwöhnen, verwöhnt werden, spannend, leidenschaftlich, immer im Wissen entdeckt zu werden. Den Faden weiterspinnen, diesmal geborgen, beschützt. Erkunden: Wünsche formulieren, äussern, weiterdenken, zusammen denken, real werden lassen. Kosten: Den Gefühlen, dem Wollen und Erleben freien Lauf lassen, bis zum Loslassen, fliegen und weit darüber hinaus. Und doch..... wir finden den Faden wieder, lassen ihn weiter wachsen, neue Pläne, neues Erleben über die bekannten Grenzen hinaus. Ein Treffen zu Dritt, verwöhnt werden von Zwei, unbekannt und doch schon gesehen. Den Faden zusammen gezwirnt, Vorgaben abgesteckt, Wünsche geäussert....Unbekanntes Terrain, Du bist mir willkommen und ich werde Dich mit offenen Armen empfangen - solltest Du je Wirklichkeit werden. Ich weiss, das die Wirklichkeit nicht mehr allzu weit entfernt ist - und doch... der Faden wird nach wie vor weitergesponnen.
10.9.09 17:38


Akademiker-Geschichte

Teil 3 Irgendwie „fasziniert“ mich dieser Akademiker noch immer. Doch was? Ich habe einen Menschen gefunden, der auf seine Art hochsensibel ist. Der noch weiss, wie man einer Frau die Türe aufhält, und in den Mantel hilft. Das hat mich angezogen, es genügt mir jedoch nicht. Ich habe einen Menschen gefunden der im Laufe seines Lebens – wie wir auch - immer wieder verletzt wurde, jedoch nie gelernt hat, damit umzugehen. Akademiker, du willst kontrollieren, studieren, einordnen, klassifizieren, regeln, einengen, strukturieren – und hoffst, dieses, dein Leben auf diesem Weg einigermassen geordnet und unbeschadet zu überstehen. Ich hätte ihm gerne gezeigt, dass es auch andere Wege des Lebens gibt. Einen Weg des Lachens, des Fröhlich- und Ausgelassen-Seins. Bei keinem von uns läuft das Leben schnurgerade, ohne Steine im Weg. Jeder von uns muss Rückschritte hinnehmen, sich bücken, die Steine aus dem Weg räumen um dann gestärkt seinen Weg weiter gehen zu können. Manchmal tut’s weh und manchmal machen wir diese Schritte mit einem Lachen im Gesicht. Aber du Akademiker verletzt deine Mitmenschen, beleidigst, unterdrückst und merkst nicht, dass die Sonnenseiten des Lebens an dir vorbeigehen. Ich halte es in diesem Fall wie die Fische. Ich bin aus der Tiefe leise erschienen – ich werde genau so leise wieder in der Tiefe verschwinden – unerreichbar für dich – Akademiker. Was hat der Guignol daraus gelernt? Bleibe so wie du bist, mit etwas Humor, einer guten Portion Fröhlichkeit und sich selber nicht immer in den Mittelpunkt stellend, ist das Leben einfacher zu meistern.
10.9.09 17:44


Akademiker-Geschichte

Teil 2 Wie knackt frau einen zugepanzerten Betonbunker!? Ich versuch’s mal mit meinem „Guignol“. Guignol bedeutet „vorwitziger Clown“. Halt eben, einfach so wie ich bin! Also, ran an den Bunker!! Bei einem unserer vielen SMS fragte ich ihn, ob er mich auf einem meiner täglichen Spaziergänge mit meinem Hund begleiten möchte. Ja war die Antwort – trotz Regen – und wir verabredeten uns. Als ich am vereinbarten Treffpunkt ankam, war er schon da. Dabei war ich ausnahmsweise mal pünktlich und ohne die 10 min meiner sonst obligaten Verspätung. Er stand da, steif, auf Distanz bedacht, nicht mal ein Lächeln im Gesicht – dafür mit einer bissigen Bemerkung auf den Lippen. Ähhh – stopp – bin ich für das Wetter zuständig oder hat er zugesagt bei Regen mitzukommen? Tja, fängt ja schon gut an. Ich versuchte es mit Humor – oder mit „ist doch schön, dass es diesen Sommer schon wieder regnet“. In den folgenden Wochen, hatten wir uns einige Male verabredet. Entweder zu einem Spaziergang, einem Essen, einem Ausflug in die Stadt. Die Atmosphäre zwischen uns schwankte dabei von kalt bis warm. Ich versuchte immer wieder ein Gespräch in Gang zu bekommen, mit seltenem Erfolg. Ich fing an, ihn einfach nur zu beobachten, doch auch daraus wurde ich nicht richtig schlau. Ich bemühte mich, mich zu sein und hatte die grösste Mühe damit. Meine Art zu sein wurde abgeblockt. Lachen, fröhlich sein, unkompliziert, nicht alles so ernst nehmen und vor allem sich selber nicht als das Wichtigste anschauen? Fehlanzeige. Ich schaffte es zwei-drei-mal, seinen Panzer ein ganz kleines Stückchen aufzubrechen und war erstaunt was dahinter zum Vorschein kam. Ein hochsensibler Mann, feinfühlig, durchaus sanftmütig, manchmal kindlich – so als hätte er nie Kind sein dürfen. Ruhig in der Art, beeindruckend in seinen klaren Gedanken und ihrer Formulierung. Mich gefühlvolle Chaotin faszinierte das. Wieder unternahmen wir gemeinsam was. Und ich habe ihn sogar zum reden gebracht. Dabei habe ich mir „erlaubt“ ihm immer mal wieder zu widersprechen. Irgendwann meinte er, ich sei doch „Devot“ und dürfe ihm deshalb nicht immer widersprechen, auch würde ich mich ihm schon lange verweigern ich solle endlich mal mit ihm ins Bett und dort seine Sklavin sein. Mir verschlug’s die Sprache. Ich erklärte ihm, dass „Devot“ nicht gleich „Sklavin“ sei. Der Unterschied bestehe lediglich in einer „passiveren Handlungsweise“ beim Sex – jedoch nicht willenlos - und habe nichts mit „Sklavin“ zu tun, die keine eigene Meinung haben darf und alles machen muss, was der Dom will. Er wollte unbedingt wissen woher ich das habe. Auf diese Frage erhielt er keine Antwort. Dabei wurde er recht wütend. Seine Bemerkungen sassen tief, taten weh, waren schlicht und ergreifend deplaziert. Und – sie waren nicht die Einzigen, aber die Letzten.
10.9.09 17:41


Akademiker-Geschichte

Teil 1 Eines Morgens lag in meinem Postfach ein kleines Brieflein: „Sorry, das ich Sie auf der Strasse nicht erkannte, ich bin ........... Können wir uns Du sagen?“ Ich habe mich über diese kurzen Sätze gefreut, zur Seite gelegt und wieder vergessen. Bei einem unserer vielen Apéros stand ich mal in dieser Gruppe und habe geplaudert, stand in einer anderen Gruppe und habe geplaudert und landete irgendwann in „seinem“ Grüppchen, war freundlich, humorvoll, vielleicht etwas vorlaut, halt wie immer. Er fragte warum ich nie auf seinen Brief reagiert hätte. Ich musste zuerst nachdenken welchen er denn meinte. Tja, warum sollte ich auch. Muss ich auf einen Entschuldigungsbrief reagieren?! Nein, meines Erachtens nicht. Der Akademiker meinte jedoch, dass er schon auf eine Antwort gewartet hätte. Ok, dann ist das halt so. Eine Woche später kam ein zweites Brieflein. „Ich bin geschäftlich für eine Woche weg, ich würde mich freuen, wenn Du mir mal ein SMS schreiben würdest, meine Nummer ist.............“. Aha, eine klare Aufforderung. Wow, er ist lernfähig! Na ja, dann halt: „Wünsche Dir eine schöne Woche, geniess die Zeit“. Ich legte mein Handy zur Seite und dachte - erledigt. Nichts da! Ich bekam eine Antwort, schön das du schreibst, ich freue mich darüber. Ich bin mit 15 Leuten in einer Intensivwoche. Da wollte ich mehr wissen, ja wo bist du denn, was macht ihr da usw usf. Blöderweise muss ich ja immer das letzte Wort haben, sonst ist der Guignol in mir nicht zufrieden, so kam’s, dass meine Handy-Rechnung plötzlich massenweise SMS aufwies! Und irgendwann im Verlauf dieser vielen SMS fing mich dieser „Akademiker“ an zu interessieren. Irgendwas in mir sagte, dass da mehr dahintersteckt, als er zeigt – nur was? Ich will dich knacken, „Akademiker“, will dahinter sehen!
23.8.09 07:29


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