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Spinnweben

Er steht da, wartet auf mich. Ein bewusster Entscheid von mir – ja ich will. Will mich in diese Arme begeben, will meinen Willen abgeben, will mich von ihm führen lassen. Aber ich gebe nur meinen Willen ab, nicht meine Würde und nicht meinen Stolz. Ich lege meine Arme um die Schultern und werde sanft umfasst. Die Musik spielt leise im Hintergrund und der Tanz beginnt. Mit jedem Blick in seine Augen, jeder Berührung, jedem Schritt, jeder feinen Drehung, jeder Biegung meines Körpers, jedem Kniefall, jeder neuen Richtung in die es geht, jedem Rhythmuswechsel, jeder neuen Figur in die wir uns geben verschlingen wir uns mehr und mehr ineinander. Wie Spinnweben umgibt uns das was wir miteinander erschaffen.

Nur wir.

Gelungenes Combeback ?! Ich war nie wirklich näher dran mein lieber Promisc – nur nicht fassbar, lesbar, miterlebbar.
Obwohl wir uns noch nie persönlich begegnet sind, weiss ich jedoch, dass ich Deinen Kommentar durchaus als Kompliment verstehen darf.

;-)
18.7.11 19:29


18.7.11 19:28


Ritual

Sonntagmorgen.....

Ich wache auf, eingekuschelt in liebkosende, wohl bekannt riechende und bettwarme Arme. Die Sonne ist viel zu grell für meine noch müden Augen. Vorsichtig räkle ich mich, strecke meine Glieder, geniesse den Augenblick noch für einen Moment. Dann schlüpfe ich aus den Armen, unter der Bettdecke hervor. Badezimmer, ein morgendlicher Espresso, frische Luft auf dem Sitzplatz. Ich schlage ein Buch auf, lese einige Zeilen bevor ich es wieder weg lege und im PC nachsehe, ob überhaupt und von wem E-Mails gekommen sind. Dann gehe ich ins Badezimmer, lasse das Wasser in einem warmen Strahl fliessen. Ich stelle mich unter die wohltemperierte Wärme und lasse meinen Gedanken freien Lauf. Plötzlich sind da Hände, die mich weich und zärtlich umfassen. Ein feiner Kuss in meinen Nacken lässt mich erschauern. Hey Du, guten Morgen. Ich lehne mich an ihn, der Schaum mit dem ich mich eben noch duschen wollte, löst sich im Wasser der Brause auf. Er nimmt das Duschmittel, füllt seine Hand mit dem Duschgel und fängt an, mich damit einzuseifen. Ganz langsam, ganz sanft. In aller Ruhe streichelt er mich durch diese sanft gleitende Schicht. Andächtig, zeremoniell. Ich lasse mich fallen, vergesse den Ort, höre keine Geräusche mehr und nehme nur noch ihn und seine Hände wahr. Jede Stelle meines Körpers wird von ihm sanft massiert, bis ich selbst zu Gel unter seinen Berührungen werde. Er küsst mich, tief und innig, dreht mich um. Sein Glied berührt nur fein meine Schamlippen, so dass ich erschauere und jetzt schon viel mehr will. Aber er kennt keine Hast und lässt mich weiter zappeln. Langsam, geniessend, andeutend, zurückziehend. Immer wieder bis er nach einer Ewigkeit endlich in mich eindringt, da verharrt und mich damit verrückt macht. Ich will mehr, will tiefe, harte Stösse, aber er kennt immer noch nichts und lässt sich Zeit. Spielt, deutet an, zwei, drei tiefe Stösse, hört auf, streichelt, beginnt von vorne..... ich halte es fast nicht mehr aus. Und plötzlich dreht er auf... nimmt mich so wie ich es liebe. Lässt sich gehen und reisst mich mit..... in eine Dimension wo es weder Zeiten noch Orte noch Geräusche gibt. Nur wir. Ich brauche Stunden um wieder zurück zu finden.
18.7.11 15:22


Merlin

Wenn ich Dich so ansehe.......

..... wie Du neben mir im Bett liegst und noch schläfst, dann

möchte ich Dein Haar berühren
Dein Gesicht mit Küssen bedecken
Dich ganz fest umschlingen
mit meinen Armen, mit meinem Sein

kann ich es nicht sein lassen
Dich zu streicheln
Meine Hände über Deinen Körper gleiten zu lassen
Jede Biegung, Herhebung, Neigung, Vertiefung zärtlich zu ertasten
Sehnsuchtsvoll, Ehrfurchtsvoll


kann ich es nicht sein lassen
Dich sanft zu wecken
mit meinem Mund leicht Deinen Nacken zu streifen
ohne Deine Haut zu berühren
nur um zu spüren, wie sich Deine feinen Häärchen aufstellen

mit leisem Vergnügen knabbere ich an Deinem Ohrläppchen
Geniesse Deine ersten wohligen Laute
Deine ersten schlaftrunkenen Bewegungen
Deine Suche nach mir

Lasse ich meine Zunge über Deinen Hals gleiten
Erfasse Dich fürsorglich mit meinen Händen, da wo Du Dich dann geborgen fühlst
Entführe ich Dich in die ersten Lichtstrahlen des neuen Tages

Wenn Du mich dann findest
Wenn Deine Hände voll tiefer Zärtlichkeit mich berühren
Dann lasse ich mich gleiten
Lasse ich mich fallen in unsere tiefe Verbundenheit

Mein ganzer Körper vibriert
Ist nun angespannt, voller Vorfreude
Saugt jede liebevolle Berührung von Dir auf
weckt gegenseitige Begierde

Sie fliesst durch alle meine Fasern, Muskeln
Sie fliesst durch meine Seele
Zieht Dich mit, lässt Dich wachsen

Du wiegst mich in Deiner wissenden Seele
Lässt mich fliegen, einmal in die andere Welt
Liebst mich voll Ehrlichkeit und Respekt
Und holst mich leicht zurück

Ich werde von Dir geliebt
Ehrlich, voll Hingabe,
aus tiefem Respekt dem gegenüber, was ich bin
Du lässt es mich spüren
Tag für Tag
Auch morgen, in einer Woche, in einem Monat, in einem Jahr, in einem Leben

Du füllst mein Herz und meine Seele mit tiefer Liebe
Glück fliesst durch mich hindurch
Lässt mich Dankbar sein

Liebe, ein so begrenztes Wort
Für so viele Gedanken – an Dich
24.10.10 12:47


Sommer

In mir drin brodelt's, und doch ist alles ruhig. Die Worte formen sich nur langsam und dringen nicht so an die Oberfläche, dass sie einfach nur so sprudeln. Und doch sind sie da, wollen sich ihren Weg bahnen. Sie sind wie du, einfach da, manchmal unfassbar, sicher nicht formbar, aber tief in mir. Ein Bild, ein Bild von dir, das mich begleitet. Ein Gesicht, schön, mit einem Strahlen, das oft von Jenseits dieser Welt kommt.
Hände die mich sanft und  wissend berühren, die mich sicher zurückholen wenn ich unruhig bin, die mich geleiten, anleiten in die andere Welt einzutauchen. Die mir die Angst nehmen, mich auf Dich einzulassen, die mich spüren lassen, was du denkst. Ich werde von ihnen getragen, im Wissen nicht fallen gelassen zu werden.
Worte die mich sanft daran erinnern,  wer ich bin. Gedanken, die mich erkennen, die mir Freiraum lassen, so viel und so oft ich sie brauche, die mir Geborgenheit schenken, ohne mich einzuengen, die mir Sicherheit geben, ohne mich meiner Freiheit zu berauben. Die mich ermuntern zu sein, was und wer ich bin. Die mich herausfordern, meine Grenzen neu zu setzen, mein Wissen zu benutzen und zu erweitern.  Worte, die mir sagen, was ich dir bedeute. Manchmal so tief und innig, dass ich nicht antworten kann. Ich werde von ihnen getragen, im Wissen nicht fallen gelassen zu werden.
Ein Sommer, wie ich ihn mir gewünscht habe. Strahlend, warm, beständig. Wie du! Ich werde von dir getragen, im Wissen nicht fallen gelassen zu werden. Strahlend, heilend, beständig.

 

22.7.10 08:44


Irre

Wir haben uns leiten lassen von unserer Neugier. Verleiten lassen zu spüren, Neues zu erfahren. Sie trieb uns an. Sie lockte uns und führte uns dahin, wo wir nun sind. Neugier Dich und mich näher kennen zu lernen, als es nur die Möglichkeit eines geschützten Rahmens der Öffentlichkeit bietet. Einladend Deine Worte. Irre die Möglichkeit, die uns die Mutter Natur unwissend schenkte. Spontan unser Entscheid, dies für uns zu nutzen. Nervös, ungeduldig, fast fiebrig meine Reise zu Dir ins Unbekannte. Vierundzwanzig verleitende, sinnliche, berührende und erlösende Stunden hast Du mir geschenkt. Nachschlag, und Dessert, Haupt- und Vorspeise – alles zusammen, immer und immer wieder. Sinnlich betörend Deine Haut und Deine Hände. Berührend nicht nur meinen Körper, auch erlösend für meine Seele. Ein respektvolles Nehmen und Geben gegenseitig, das uns zum Fliegen brachte, uns erzittern liess und mich wieder zu mir führte. Nach Monaten und Wochen des nicht mehr Wissens, ob ich es je wieder schaffen werde, mich so berühren lassen zu können, weiss ich nun, dass ich es kann, wenn ich mich wohl fühle, wenn es stimmig ist und mein Gegenüber passt. Ich weiss nun, dass mein Herz immer noch da ist, wo es eigentlich nicht sein dürfte. Aber so ist es für mich richtig, auch wenn ich von meinem grossen Abenteuer getrennt bin. Und – das Leben hat mich wieder. Dem Neugierigen danke ich für diese Erkenntnis, die er mir mit seiner Wissbegierde und seinem Feingefühl ermöglichte.
18.4.10 20:54


Verführung

Ein Raum, sinnlich, voll Erotik, zum Spielen gemacht. Überall Kerzen, leise Musik. Ich trete ein, nehme auch diesen Raum mit seiner Seele war. Mir bleibt nicht viel Zeit, denn schon bald werden mir die Augen verbunden. Vibration, spüren, erzittern bleiben mir. Ich bekomme ein Glas Prosecco und dann werde ich alleine gelassen. Es kommt mir vor wie eine halbe Ewigkeit, die ich da stehen muss, angezogen, so wie es mir aufgetragen wurde. Ich höre Geräusche, eine Türe die aufgeht, Schritte, mehrere, ein Vorhang der zur Seite geschoben wird. Stimmen. Eine die mir bekannt ist und eine die ich nicht kenne. Also das ist es, was Du mein Geliebter für mich als Geschenk bereitest. Unbekannte Haut. Ein Geschenk, dass auch Du für Dich liebst. Zusehen, wie ich damit umgehe, wie ich mich mit der Zeit gehen lasse und vielleicht auch mal fallen lassen kann. Geniessen auch für Dich. Ich lasse mich auf diese unbekannte Stimme ein, versuche zu erahnen, was für ein Mensch dahinter steckt. Ertaste sein Gesicht, seine Hände, seinen Körper. Immer wieder und ausgiebig. Du mein Geliebter kommst dazu, ihr nehmt mich in die Mitte und Du führst meine Hände, zeigst mir welche der fremden Körperstellen nun ertastet werden sollen. Bald fallen erste Kleidungsstücke und es gibt Raum für neue Erfahrungen. Sinnlich, langsam, ohne Hektik jedoch mit spürbarer Lust für mehr. Dieser können wir schon bald nicht mehr widerstehen. Doch dieses mal lässt sich auch der immer noch „Unbekannte“ sehr gerne verwöhnen. Wir nehmen ihm seine Bewegungsfreiheit, was er ohne Zögern geschehen lässt. Unsere Hände nehmen Besitz von ihm, erforschen, fordern heraus und unsere Körper berühren den seinen, lassen ihn erzittern und aufstöhnen. Wir treiben ihn weiter, bis er darum fleht, dass wir ihm seine Freiheit wieder geben. Auch ich möchte nun endlich sehen, nicht nur mit meinen Händen, sondern auch mit meinen Augen. Auch mir wird mein Wunsch gewährt und was ich sehe ist ein umwerfendes Grinsen aus einem jungen Gesicht mit herausfordernden Augen. Das Spiel geht weiter, doch dieses mal stehe ich im Mittelpunkt der Wünsche. Die beiden legen mich auf eine Liege und verwöhnen mich abwechslungsweise. Mit wieder verbundenen Augen und angekettet geniesse ich und kann mich bald nicht mehr zurückhalten. In Anwesenheit meines Geliebten kann ich mich fallen lassen, er gibt mir das Gefühl von Sicherheit, immer wieder aufgefangen zu werden. Doch plötzlich spüre ich, dass er nicht mehr da ist, ich werde unsanft aus der sinnlichen Tiefe in die Realität zurückgeholt. Da, ich höre ihn wieder, er sagt beruhigende Worte zu mir, berührt mich in einer Weise, die mich wieder ruhig werden lassen. Gleichzeitig berühren mich kalte Hände, feine Hände, sinnliche Hände. Ich versuche zu erahnen, wie viele Hände nun da sind und merke, dass ich sie nicht zählen kann. Ein weiterer Mitspieler? Ich sage nichts, frage nicht und lasse erst einmal geschehen. Die neue Stimme ist eine weibliche Stimme, voll Gefühl, sehr sinnlich. Ich werde frei gegeben, darf sehen. Ich sehe in ein schönes Gesicht, ein Gesicht jedoch voll Traurigkeit, Verletzlichkeit aber auch tiefer Sehnsucht nach Liebe und Erleben. Die Sinnlichkeit und unser Spiel nimmt nun voll Besitz der neu dazu gekommenen Lady. Mein Geliebter und der Jüngling kümmern sich lustvoll um sie. Meine Hände und mein Körper stützen, fangen auf. Zu viert sind wir vertieft, geben und nehmen jedem was er sich wünscht. Ich schaue in die Augen meines Geliebten und sehe tiefe Liebe und ganz viel Begehren. Die Lady geniesst die Aufmerksamkeit die ihr geschenkt wird ausgiebig und wir geniessen, sie ihr zu geben. Auch sie kann sich fallen lassen und wird überwältigt von ihren Gefühlen. Sanft müssen wir sie zurück in die Realität holen. Die Verführung zweier Unbekannter – als Spiel zwischen den Seelen im geschützten Rahmen der Sinnlichkeit und der Begrenzung der Zeit – Du liebst dieses Erleben, zu gestalten, zu führen, zu verleiten, zu locken, faszinierend und immer wieder neu in Deinen Bann ziehend.
24.1.10 13:18


Für Dich

Nimm Dir Zeit zum Lachen, es ist die Musik der Seele Nimm Dir Zeit zum Spielen, es ist das Geheimnis ewiger Jugend Nimm Dir Zeit zum Lesen, es ist der Ursprung der Weisheit Nimm Dir Zeit zu Lieben und geliebt zu werden VerfasserIn unbekannt aber Danke für diese Gedanken
8.1.10 19:42


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